Das Web 2.0 zeichnet sich durch den aktiven Internetnutzer aus. Wurden diesem früher meist nur Inhalte angeboten, kann er das Internet und somit viele Websites heutzutage selber aktiv mitgestalten und eingreifen, sei es durch eigene Beiträge, Fragen oder Kommentare.

Entsprechend ist es ratsam, dass die eigene Homepage Möglichkeiten zur Interaktivität bietet.

Für die Kommunikation auf einer Website gibt es typische Elemente. Dazu gehören beispielsweise das Gästebuch, die Kommentarfunktion oder ein Forum. All das sind praktische Anwendungen, um die Bindung des Users zur Seite zu erhöhen. Wenn das eigene Webdesign diese Anforderungen noch nicht erfüllt, sollte schnell gegengesteuert werden. Denn auch wenn das Internet sehr anonym ist, haben viele User den Drang, ihre Meinung in welcher Form auch immer, kundzutun. Doch natürlich hat die Kommunikation zwischen Administrator und Besucher nicht nur Vorteile für den User. Denn auf der anderen Seite wird auch Vertrauen erzeugt, die Bindung gestärkt und zudem kann ein Feedback zur Optimierung der eigene Website oder des Angebots beitragen.

Zudem kann auch eine Kontaktmöglichkeit durch das Anzeigen einer Email-Adresse schon der erste richtige Schritt in Sachen Kommunikation auf einer Website sein. Es gibt immer noch viele Unternehmen, die sich den Web 2.0 Elementen auf der eigenen Website verschließen. Doch um der Meinungen, Wünsche und Anregungen der Kunden oder Besuchern eine Plattform zur Interaktivität zu geben, ist mit einem Blog oder der Kommentar-Funktion schon viel getan. Natürlich kann keiner hierzu gezwungen werden. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass gegebenenfalls anderweitig kritisiert oder diskutiert wird. Das Web 2.0 fragt keinen nach, ob er Lust auf Kommunikation auf einer Website hat oder nicht – es geschieht einfach.